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408 Einträge
Jenni
Kurz zu uns: Ehepaar mit Mini Australian Shepherd Dame Zelda als Ersthund. Einzug mit 8 Wochen. Unser Training startete drei Tage nach Zeldas Einzug bei uns zuhause. Dabei erklärte uns Radana die wichtigsten Grundprinzipien der Hundeerziehung und wir konnten uns alle näher kennenlernen. Wir waren direkt begeistert von ihrem Fachwissen und ihrer liebevollen und doch ganz ehrlichen und klaren Art. Radanas Methode zur Hundeerziehung war anders als alles andere was wir bisher gelesen, gesehen oder gehört hatten. Die Shanti Methode hat uns einen ganz wundervollen Weg gezeigt wie wir mit unserer kleinen eine echte Bindung aufbauen können. Denn entgegen unserer blauäugigen Erwartung liebte uns Zelda nicht von Anfang an abgöttisch und wollte nur noch bei uns sein. Wir sind beide mit Hunden aufgewachsen, haben aber erst mit Radanas Unterricht gelernt, was es wirklich bedeuten kann mit einem Hund zusammen zu leben. Mit ca. 10 Wochen besuchten wir mit Zelda dann die erste Welpenstunde. Dort durfte sie mit anderen Welpen toben. Dabei wurden die kleinen stets von einem erwachsenen Hund (meist ein Hund von Radana) „beaufsichtigt“. Wurde einer der Welpen zu wild, wurde er von dem erwachsenen Hund in die Schranken gewiesen. Und genau das macht die Welpenstunde so ungemein wertvoll. Der Welpe lernt so von Anfang an wie richtiges soziales Verhalten untereinander funktioniert. Zwischendurch wurden uns verschiedene Übungen gezeigt, die wir selbst mit unseren Hunden wiederholten und auch zuhause weiter üben sollten. Dabei ging es um ganz verschiedene Grundprinzipien, wie z.B.: – Wie leine ich richtig ab und an? – Wie kommuniziere ich mit meinem Hund? – Leinenführigkeit – Impulskontrolltraining – Übungen um eine stärkere Bindung zueinander aufzubauen Wenn wir Fragen zur Erziehung oder zu Übungen hatten, durften wir uns immer via Telefon/Whatsapp melden und bekamen immer sehr schnell Antworten. Fazit: Wir können nur jedem raten, der die Möglichkeit hat, Radanas Hundeschule zu besuchen. Ich habe mich vor Zeldas Einzug so viel mit dem Thema beschäftigt. Es gibt einfach so viele verschiedene Hundetrainer, die sagen ihr Weg ist der richtige und mein Mann und ich waren letztlich schon ganz verunsichert, wie wir uns nun mit Zelda verhalten sollten. Wenn man dann Radana und ihre Hunde kennenlernt, merkt man ziemlich schnell: und GENAU DAS will ich auch! Ihre Arbeit mit den Hunden inspirierte uns und sie wird euch einen Weg zeigen, wie euer Hund ein unfassbar toller Begleiter an eurer Seite wird. Zelda ist nun bald 5 Monate und wir besuchen stets einmal wöchentlich die Welpenstunde. Sie entwickelt sich ganz hervorragend und wir wachsen jeden Tag und mit jedem Spaziergang immer mehr zusammen. Das alles wäre ohne Radanas Hundeschule nicht möglich gewesen. Deshalb ein riesengroßes Dankeschön an euch! Ihr leistet unfassbar tolle und wertvolle Arbeit! Sobald Zelda alt genug ist, werden wir dann auch das Alltagstraining besuchen und darauf freuen wir uns schon sehr! 🙂
Simone
Zeit Danke zu sagen: Während ich hier sitze und überlege wie ich all meine Dankbarkeit für Euch und Euer tolles Angebot in Worte fassen kann, liegt mein Hund ganz entspannt neben mir. Ich bin Euch so unendlich dankbar für Alles und so froh, dass ich Euch die letzten Monate an meiner Seite hatte und haben werde. Noé und ich hatten leider nicht so entspannt gestartet. Nun nach viel Arbeit, Geduld und Ruhe wachsen wir immer mehr als tolles Team zusammen und ich denke so oft "wow was für ein toller Hund und was für ein Geschenk". Was auch für ein Geschenk Euch gefunden zu haben. Danke für Eure Zusprüche, Euer offenes Ohr, Euer Vertrauen, Eure Mühe, die harten und auch schönen Stunden. Es ist einfach mega, dass die meisten Trainings draußen auf der Straße stattfinden und somit super alltagstauglich sind. Ich bin Euch so unendlich dankbar. Macht weiter so – mit so viel Herz und Liebe. Liebe Grüße Simone mit Noé
Monique Schägger
Radana und ihre Hunde sind jeden Weg wert zu fahren. Ich habe sie vor 14 Jahren kennengelernt, als sie noch in den Anfängen war und sie war und ist einfach wundervoll. Ein Training bei ihr ist wie eine Wellnessreise für die Seele und man geht mit gutem Gefühl wieder heim. Ich lerne bei jedem Besuch dazu. Bei meinem ersten Besuch waren es 1400km und auch heute noch sind es immer 150 km hin und zurück, jedoch könnte der Weg auch über Lava führen oder durch den Dschungel, ich würde ihn immer auf mich nehmen, weil es niemanden gibt wie sie und ich kenne viele Hundetrainer, Schulen und Vereine.
Steffi
Liebe Radana, liebe Fine, das letzte Jahr hatte viele Höhen und Tiefen. Ich bin mit Brutus zu euch gekommen, weil er und auch ich die Welt nicht mehr gestanden haben und wir uns gegenseitig nicht mehr verstanden haben. Ich habe mich dann ganz bewusst für euch entschieden weil ich nur das Beste für mein Baby wollte. Und ihr zwei seid mit Abstand das Beste was uns passieren konnte. Der Weg war nicht einfach und ich bin oft an und auch über meine Grenzen gegangen. Hab weinend und verzweifelt nach dem Training am Straßenrand gesessen und wusste nicht mehr weiter. Aber ihr wart da und ihr habt uns nicht aufgegeben und habt uns aufgefangen. Habt uns gezeigt, dass es sich lohnt den Weg zu gehen. Habt mir gezeigt, was ich verändern muss, habt mir Tipps und Ratschläge gegeben, damit Brutus und ich ein Team werden. Habt mir eine andere Sichtweise gezeigt, eine die ich bisher nicht kannte. Auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt, haben Brutus und ich gigantische Fortschritte gemacht und werden langsam ein richtig gutes Team. Ich bin so dankbar für die Zeit und das Herzblut was ihr nicht nur in uns, sondern in all eure kleinen und großen Vier und Zweibeiner steckt. Und jede Minute mit euch macht (jetzt) wahnsinnig viel Spaß. Wir freue und schon sehr auf das neue Jahr mit euch. In diesem Sinne wünschen Brutus und ich euch ganz schöne Weihnachten und einen entspannten Start ins neue Jahr. Liebe Grüße Steffi und Knutschkugel Brutus
Ina Illenberger
Liebe Radana, vor kurzem habe ich Dich um einen Termin gebeten, damit Du meine beiden Hunde Maya und Lotte kennen lernst und Du mich im Umgang mit den Beiden siehst. Wie erwartet, war es sehr hilfreich! Es ist mir überhaupt nicht aufgefallen, wie Maya in die Führung geht und dadurch angespannt ist. Lotte hat sich dann eher an Ihr orientiert und nicht an mir. Da Lotte erst vier Wochen bei uns ist, kann ich nun perfekt daran arbeiten mein Verhalten zu ändern und wieder die abhanden gekommene Führung zu übernehmen. Gar nicht einfach für mich – für die Hunde schon 😉 Es ist immer wieder fantastisch zu sehen, wie die Hunde Dich sofort anhimmeln und auf Deine Korrekturen reagieren. Ich bin sehr Dankbar, dass Du vor 14 Jahren als Hundetrainerin in unser Leben getreten bist und als Freundin geblieben! In Vorfreude auf die nächsten Trainings – liebe Grüße Ina
Bettina Bühler
Am letzen Sonntag war ein Seminar, dass von Radana angeboten wurde, von Fine unterstützt und weitere Helfer (zwei- und vierbeinige) hilfreich zur Seite standen. Thema war „Die vier unterschiedlichen Bindungstypen zwischen Mensch und Hund.“ In der Dogs Avenue auf der Homepage hat Radana einen schönen Artikel darüber geschrieben. Das Seminar war bereichernd, lehrreich und berührend, durch Radana‘s Art mit Hunden UND Menschen umzugehen. Kein Gebelle oder Geschrei auf dem Platz…. Kein lautes Wort zu den Hunden….. höchstens mal ein tief gebrummtes, lobendes „Mmmmmhhh…… „ und Hunde die unserer Körpersprache folgen, vorausgesetzt sie verstehen uns…. Aber dafür sind wir ja da, um hundisch zu lernen 🙂 Nie hat man das Gefühl, sich gegen einen erhobenen Zeigefinger wehren oder verteidigen zu müssen. Radana gibt jedem das Gefühl willkommen zu sein und lernen zu dürfen. Ich nehme an, es ist uns allen klar, für wen wir das tun…. Jetzt denkt jeder, ja klar, für meinen Hund… ja auch, aber ich nehme wahr, wieviel ich über mich selbst gelernt habe und noch lernen kann! Je klarer, gelassener, geduldiger ich mich gebe oder es bin….. um so deutlicher versteht mich meine Ida und davon profitieren wir beide (und sie merkt übrigens den Unterschied zwischen mich geben und sein sofort, das sind dann die Energien die fließen 😇) Liebe Radana, ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Seminare, um mich von dir wieder inspirieren und bereichern zu lassen. Du machst das so wertschätzend, berührend und einfach erklärt, dass ich dir tagelang zuhören könnte. Vielen Dank an das gesamte Team❣️von bettina & Ida 🐶
Laura Roth
Jordan, ein American Bully XL mit seinen zwei überforderten Menschen an der Seite. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als wir voller Vorfreude uns um 5 Uhr morgens in das Auto gesetzt haben, dass wir den Tag davor welpengerecht hergerichtet haben um 700km zu fahren und unseren 9 Wochen alten kleinen, grauen Knopf mit blauen Augen abzuholen. Tagelang haben wir auf den Tag hin gefiebert. Wir haben Bücher gelesen und uns bei einer Hundeschule angemeldet. Ja, dass es dann nicht bei der einen blieb und wir zwei völlig überforderte Hundehalter werden, wussten wir an dem Tag nicht. In seinem ersten Lebensjahr hat sowohl er, als auch wie leider sehr viel negatives gelernt was dann kurz nach seinem ersten Geburtstag völlig aus dem Ruder lief. Also gut insgesamt hatten wir dann 5 Hundetrainer durch und die Problematik, dass er andere Hunde und Menschen als Feinde ansah wurde immer schlimmer. Ich war bei Menschen und Hunden Begegnungen damit beschäftigt einen 40kg Hund zu halten, ohne das er mir meine Schultern auskugelt. Wenn man ihn gelassen hätte, hätte er allen gezeigt, was er von ihrem Dasein auf der Welt haltet. Mittels Zähnen. Wir waren sehr unsicher, was sich in Jordan sehr widerspiegelte. Von Zuckerbrot und Peitsche bis zum gewaltvollen Hundetrainer mit „der Hund muss Spuren“ hatten wir dann alles durch. Er wurde zwei Jahre alt und es wurde immer schlimmer. Ihn abgeben kam nie in Frage, trotz allem lieben wir unseren Jordan abgöttisch und er ist ein Teil von uns. Ich hatte mir einen Termin in Bonn bei einem „Spezialisten“ gemacht und dann kam alles anders. Durch ein Gespräch mit einer bekannten, der ich alles erzählte, wurde mir Radana empfohlen. Nun zu Hause bin ich auf Facebook und habe mir ihre Seite wie auch ihre Homepage angeschaut und irgendwie hatte ich den Drang ihr zu schreiben ob sie sich Jordan zumuten würde. Ich kann mich noch ganz genau an das Telefonat erinnern. Wir telefonierten sehr lange mit einander und ich spürte schon an ihrer Stimme, was für ein geduldiger Mensch sie ist und fühlte mich direkt vertraut mit ihr. Hattet ihr das schonmal? Mit einem Mensch, der euch völlig fremd ist zu telefonieren und sich direkt verstanden und vertraut zu fühlen? Nein? Ruft Radana an. Mir wurde es warm um mein Herz und nein, das ist nicht übertrieben. Meine Freundin verspürte das gleiche. Ich sagte den Termin in Bonn ab. Um nicht vom Thema abzukommen: wir wurden direkt angenommen und bekamen ein Termin. Wir haben uns getroffen und sie erkannte unser „Problem“. Mir wurde alles erklärt, dass erste mal wo mir vermittelt wurde welches Verhalten Jordan an den Tag legt und wieso. Ich bekam Hausaufgaben mit nachhause und einen neuen Termin. Was soll ich sagen? Wir hatten aktuell 4 Treffen und hatten bis dato Fortschritte die ich niemals gedacht hätte. Ich bin Radana unendlich dankbar, dass sie mit uns den Weg geht, den ich habe gesehen, dass es Jordan kann. Sie geht auf die Hunde und Menschen ein und arbeitet mit jedem Hunde – Mensch – Team individuell und nicht nach „Schema F“. Radana ist verständnisvoll aber sehr konsequent und hat klare Regeln und Grenzen und das alles mit einer Riesen Portion Geduld, Ruhe und Souveränität. Jordan kann an anderen Menschen und Hunden vorbei gehen, ohne seine 40Kg in die Leine zu werfen, beim Anblick von anderen Menschen oder Hunden. Jordan wurde einfach nie verstanden von uns. Wie den auch, bei solchen Trainer die wir zuvor hatten, wundert es mich nicht. Ich bin auch fest überzeugt, dass Jordan dankbar ist, dass wir endlich gemeinsam von Radana therapiert werden. Es tut ihm und uns einfach nur gut. Danke Radana, Fine und auch danke an Einstein und Saphira! Danke das es euch gibt! Ihr seid klasse! Übrigens das Buch von Radana kann ich ebenfalls sehr empfehlen! Haben es auch gelesen und es ist sehr gut geschrieben!
Christina
So – Christina und Ole zweiter Teil: Wir sind gestern von unserem dreitägigen Intensivkurs bei Radana und ihren Hunden zurückgekommen. Und allem vorweg kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung war, die weite Reise (fast 400km) auf mich/uns genommen zu haben. Das Buch war schon toll, aber Radana live mit Ihrer unglaublichen ruhigen Souveränität und ihrem Wissen erleben zu dürfen, war für mich von unschätzbarem Wert. Endlich bin ich angekommen und ich habe für mich und Ole ein Ziel, nämlich eine souveräne, sichere und gelassene Führung für meinen Hund zu werden (das hat er verdient). Und Radana hat uns den Weg dahin gezeigt. Und eigentlich ist es gar nicht so schwer, vorausgesetzt man lernt, mit Radana Hilfe, hundisch;-) Natürlich liegt noch ein großes Stück Arbeit vor uns. Aber jetzt weiß ich , woran ich arbeiten muss. Denn ob Ole "Sitz", "Platz" oder "Männchen" kann, ist für unsere Beziehung völlig unwichtig. Heute bei unsrem Spaziergang hatte ich ein erstes sichtbares Erfolgserlebnis. Ich konnte Ole von einer Fasanjagd abhalten. Ich habe einfach das gemacht, was Radana mir gezeigt hat:-) Viola, Ole kam lieber zu mir als zum Fasan. Für alle, die nicht in der Nähe wohnen und überlegen, überlegt nicht länger! Für alle, die in der Nähe wohnen und regelmäßig die Hundeschule besuchen können…Herzlichen Glückwunsch!!! Und auch herzlichen Dank an Fine, die mir auf dem Rückweg von unseren letzten Stunde noch eine kleine Einführung in die Eigenarten unterschiedlicher Hunde gegeben hat…:-) Christina und Ole, unser zweijähriger pubertierender Hovawart Mix
Sarah
Lieber Leser und liebe Leserin, wenn du das hier liest, dann hast du schon mal den ersten guten Schritt gemacht und bist irgendwie auf diese Homepage gestoßen und auf Radana aufmerksam geworden. Nun möchte ich kurz unsere Vorgeschichte erzählen: Wie es die Natur so vorgesehen hatte, kam meine Rhodesian Ridgeback Hündin in die Pubertät. Nur wie führt der Mensch denn sein liebstes Wesen souverän und fair durch die Pubertät? Was genau braucht denn genau dieses Team von Mensch und Hund? Wie hilft man denn einem Hund beim Erwachsen werden? Wie erkläre ich einem Hund die Menschenwelt? Wie kann ich ihm die nötige Sicherheit geben? Und so begab ich mich auf den Weg, um Hilfe für mich und meine Hündin zu finden. Ich entschied mich für eine Hundeschule, welche sehr nah an unserem Wohnort lag und sich von der Beschreibung zunächst gut angehört hat. Um die Spannung rauszunehmen: Ich bin heulend und verstört aus dieser einen Trainingsstunde nach Hause gefahren. Ich habe die Welt nicht mehr verstanden. Ich sah unsere wunderbare Hündin und gegenüberstellend die Aussagen der Trainerin, welche nicht ansatzweise zusammen passten. Die Trainerin hat nichts positives an meiner Hündin und mir gelassen und uns leider nicht ganzheitlich gesehen und uns angenommen. Ich habe mich nie mehr dort gemeldet, aber die Pubertät, bzw. unsere und meine Themen waren noch immer da. Und auch mein eigener Schicksalsschlag, der meine Mitte ins wanken gebracht und sich auf meine Hündin übertragen hat. Mit der Aussage über meine Hündin von einer vermeintlichen Expertin und meiner ständigen Suche, wo ich eig. stehe ging’s dann weiter. Weiter nach der Suche zur richtigen Hilfe, die UNS sieht, UNS annimmt, und keine Angst vor großen Hunden hat. Die keine „dressierten Zirkuspferdchen“ aus Hunden macht. Und die mit dem Mensch arbeitet, anstatt am Hund auf grenzüberschreitende Weise herum doktert. Und dann kam Radana in unser Leben: Auf meiner Suche wurde mir Radana empfohlen. Nach dem ersten Kontakt mit Radana hat sich der Weg von mir und meiner Hündin nur noch ins positive verändert. In diesem Kontakt hat Radana mich mit ihren Worten berührt, unsere Hündin im Ganzen gesehen und sie hat sich uns angenommen. Sie hat das Positive in uns beiden gesehen. Sie hat mir erklärt, was unsere Hündin von mir braucht, was ich ihr geben muss und was der Job unserer Hündin ist. Und das alles funktioniert auf einer fairen und respektvollen Weise gegenüber unserer Hündin. Radana bringt uns bei miteinander zu kommunizieren und das ohne zu kommandieren. Sie bringt mir bei hundisch zu verstehen und sie verstärkt unsere Bindung und das ohne ein Futterautomat zu sein! Und das schöne daran ist, dass unsere Hündin kommunizieren darf, dies auch soll und dies super macht! Ich habe Radana‘s Methoden aus dem Einzeltraining sofort umgesetzt und durfte daraufhin schon sehr schnell mit unserer Hündin am Gruppentraining teilnehmen. Dies war für uns ein voller Erfolg und ich schwebte danach auf Wolke 7. In der Gruppenstunde habe ich erfahren, dass ein weiterer Hund und deren Besitzer die selben Erfahrungen in der vorherigen Hundeschule machen mussten und war zeitgleich so erleichtert und glücklich darüber, dass auch sie zu Radana gefunden haben. Ich hoffe sehr, dass die Geschichte von unserer Hündin und mir auch andere dazu ermutigt, sich gegen ungerechte Trainingsmethoden aufzulehnen und den Weg zu Radana finden. Das was zwischen meiner Hündin und mir passiert ist wundervoll und dafür danke ich Radana von ganzem Herzen ♥️ Alles Liebe für Dich und deinen Hund! Sarah mit dem tollsten Rhodesian Ridgeback Mädchen der Welt 🌍
Sarah
Lieber Leser und liebe Leserin, wenn du das hier liest, dann hast du schon mal den ersten guten Schritt gemacht und bist irgendwie auf diese Homepage gestoßen und auf Radana aufmerksam geworden. Nun möchte ich kurz unsere Vorgeschichte beschreiben: Wie es die Natur so vorgesehen hatte, kam unsere Hündin in die Pubertät. Nur wie führt der Mensch denn sein liebstes Wesen souverän und fair durch die Pubertät? Was genau braucht denn genau dieses Team von Mensch und Hund? Und so begab ich mich auf den Weg, um Hilfe für mich und unsere Hündin zu finden. Ich entschied mich für eine Hundeschule, welche sehr nah an unserem Wohnort lag und sich von der Beschreibung sehr gut angehört hat. Um die Spannung rauszunehmen: ich bin heulend und verstört aus dieser einen Trainingsstunde nach Hause gefahren. Die Trainerin hat nichts positives an meiner Hündin und mir gelassen. Das „Problem“ wurde ausschließlich an meiner Hündin fest gemacht. Sie wurde als völlig unsozialisiert, tickende Zeitbombe, das wird nur noch schlimmer, ständig im Konfikt, usw. abgestempelt. An ihr wurde nichts mehr gutes gelassen. Das Training sollte wie folgt aussehen: ich sollte sie an einen Maulkorb gewöhnen und ihr das Futter die nächsten Tage ausschließlich durch den Maulkorb reichen. Als ich mitteilte, was sie gefüttert bekommt, war nun auch das Futter Schuld an ihren Verhaltensweisen. Sie wurde zu diesem Zeitpunkt gebarft und auf Nassfutter umgestellt. Ich solle ihr doch bitte auch das füttern, was die Menschen am Tisch essen…. Sobald sich dann unsere Hündin an den Maulkorb gewöhnt hatte, sollte ich sie ausliefern. Ich sollte fremde Menschen ansprechen und fragen, ob sie unsere Hündin knuddeln und kuscheln würden. Ich sollte fremde Hunde an sie lassen und festhalten. Mir wurde schlecht. Unsere Hündin möchte nicht von fremden angefasst werden, sie möchte das Tempo bestimmen . Und sie kann, so wie jeder andere Hund auch nicht alle Hunde leiden. Zudem habe ich von Anfang an beigebracht, dass wir nicht zu fremden Stürmen. Laut Aussage der Trainerin habe ich das falsch gemacht. Ich hätte ihr nun antrainieren sollen, sofort auf fremde Menschen zu Stürmen, sich streicheln zu lassen, um dann in einem Fortgeschrittenen Kurs ihr dies wieder abzutrainieren.. Wiederholend möchte ich noch sagen, dass unsere Hündin groß ist und es viele Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben. Wie sich diese Menschen fühlen, wenn ein großer Hund angestürmt kommt und möglicherweise vor Freude hoch springt, kann man sich denken. In mir hat sich alles gesträubt, diese Methode durchzuführen. Ich habe mich bei dieser Hundeschule nie mehr gemeldet. Dass was in wie dieser Stunde ablief, saß enorm tief. Rückblickend kann ich feststellen, dass die Trainerin keine oder wenig Erfahrung mit der Rasse unserer Hündin hatte. So wurde das Zittern bei Minusgraden als inneren Konflikt beschrieben und nicht als Frieren gesehen. Wäre ich dieser Trainingsmethoden gefolgt, hätte ich meinen Hund gebrochen. Und was mit Hunden, die gebrochen sind und permanent Grenzüberschreitungen erleben passiert, weiß jeder! Soooo, also habe ich mich nie mehr dort gemeldet, aber die Pubertät war noch immer da. Und auch mein eigener Schicksalsschlag, der meine Mitte ins wanken gebracht hat. Mit der Aussage über meine Hündin von einer vermeintlichen Expertin und meiner ständigen Suche, wo ich eig. stehe ging’s dann weiter. Weiter nach der Suche zur richtigen Hilfe, die UNS sieht, UNS annimmt, und keine Angst vor großen Hunden hat. Die keine „dressierten Zirkuspferdchen“ aus Hunden macht. Und die mit dem Mensch arbeitet, anstatt am Hund auf grenzüberschreitende Weise herum doktert. Auf meiner Suche wurde mir Radana empfohlen. Nach dem ersten Kontakt mit Radana hat sich der Weg von mir und unserer Hündin nur noch ins positive verändert. In diesem Kontakt hat Radana mich mit ihren Worten berührt, unsere Hündin im Ganzen gesehen und sie hat sich uns angenommen. Sie hat das Positive in uns beiden gesehen. Sie hat mir erklärt, was unsere Hündin von mir braucht, was ich ihr geben muss und was der Job unserer Hündin ist. Und das alles funktioniert auf einer fairen und respektvollen Weise gegenüber unserer Hündin. Radana bringt uns bei miteinander zu kommunizieren und das ohne zu kommandieren. Ich habe Radana‘s Methoden aus dem Einzeltraining sofort umgesetzt und durfte daraufhin schon sehr schnell mit unserer Hündin am Gruppentraining teilnehmen. Dies war für uns ein voller Erfolg, ich schwebte danach auf Wolke 7. Leider habe ich auch erfahren, dass ein weiterer Hund und deren Besitzer die selben Erfahrungen in der vorherigen Hundeschule machen mussten und war zeitgleich so erleichtert und glücklich darüber, dass auch sie zu Radana gefunden haben. Unsere Hündin und auch der noch größere Rüde, abgestempelt als unsozialisiert, aggressiv, tickende Zeitbomben, fast schon „Bestien“ durften sich bei Radana frei begegnen und aufeinander zugehen, ohne Maulkorb. Ohne ein Anzeichen von Aggression. Und dass, weil sie es nicht sind und nie waren, weil sie aber dazu gemacht worden wären, wenn wir nicht auf Radana gestoßen wären. Ich hoffe sehr, dass die Geschichte von meiner Hündin und mir auch andere dazu ermutigt, sich gegen ungerechte Trainingsmethoden aufzulehnen und den Weg zu Radana finden. Das was zwischen meiner Hündin und mir passiert ist wundervoll und dafür danke ich Radana von ganzem Herzen ♥️ Da ich aus irgendwelchen Gründen nicht auf Google bewerten kann, möchte ich hier anmerken, dass ich Radana mit allen Sternen bewerten würde.