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Nadine und Lucy
schrieb am September 29, 2009
Liebe Radana, (die Kaiserin zuerst), lieber Simba, liebe Shanti und liebe Nala Ich muß mich nun auch auf diesem Weg mal bei Euch melden. Lucy und ich kennen Euch noch gar nicht lange, aber ihr habt unser Leben echt bereichert…. Weiterlesen
Liebe Radana, (die Kaiserin zuerst), lieber Simba, liebe Shanti und liebe Nala
Ich muß mich nun auch auf diesem Weg mal bei Euch melden.
Lucy und ich kennen Euch noch gar nicht lange, aber ihr habt unser Leben echt bereichert. Nach Lucys Angriff habe ich sie schon lange nicht mehr so ausgelassen spielen sehen. Auch war sie schon lange nicht mehr so ruhig und zufrieden. (Dafür schnarcht sie total laut, da sie immer nach einem Besuch bei Euch total entspannt und zufrieden ist). Ich hätte nicht gedacht, daß ich Lucy noch mal so sehe.
Lucy ist eine 5 Jahre alte, blonde Labradorhündin. (Mein drittes Kind sage ich immer).
Dieses Jahr am Ostersonntag habe ich sie zu einer Feier zu meiner Schwester mitgenommen. Nach der anschließenden Völlerei sind wir mit unseren drei Hunden Gassi gegangen. Die Hunde ließen wir frei laufen.
In weiter Entfernung erspähte ich einen unangeleinten Schäferhund. Meine Schwester kannte den Hund und ich machte mir also keine Sorgen. Die Hunde beschnupperten sich, aber auf einmal wendete sich das Blatt. Die Schäferhündin biß meine Lucy immer wieder und wieder. Mehrfach an der Gurgel, in die Rippen, Lucy schrie förmlich um ihr Leben, unterwarf sich, rannt weg, aber sie hatte keine Chance. Letzendlich verbiß sich die Schäferhündin in Lucys Schulter und fiel während dem Beißen mit ihr den Hang hinunter. Lucy rannte abermals weg, aber der Hund biß immer wieder zu. Ich konnte leider, starr vor Schreck, nichts für meinen Hund tun. Erst als der andere Hundehalter seine Hündin von meiner Lucy wegtrat, war der Alptraum zu Ende. Lucy hatte Todesangst und ich um meinen Hund auch.
Mein fröhlicher Hund gab es ab da nicht mehr. Lucy hatte eine 8cm lange und fast 4 cm tiefe Fleischwunde, mehrere Bißwunden an der Gurgel, an den Rippen , einfach überall. Von dem Schock und dem Blutverlust mal ganz abgesehen. Sie fieberte wochenlang nur dahin. Lag einfach nur noch da, blickt mich traurig an und wirkte nur noch depressiv. Leider entwickelte sich dazu noch eine Hausstauballergie und wir verbrachten Woche um Woche beim Tierarzt, weil sie sich radikal selbst zerstörte (Schlecken, Kratzen, …)
Nachdem Lucy auch noch das Nachbarkind anknurrte, mußte ich handeln. Mir wurde gesagt, daß die körperlichen Wunden erst heilen müssen, aber nun war es Zeit, etwas zu tun.
Seit Radanas Besuch, ist alles viel entspannter, Lucy freut sich, sie schleckt sich nachts nicht mehr, ist total entspannt, die Methode ist für mich zwar noch ungewohnt, aber Lucy ist echt lernwillig. Sie macht das richtig gut und setzt alles um. Nach unserem heutigen Besuch bei Dir zu Hause, kann ich echt wieder aufatmen, Lucy hat zwar am Anfang den Kamm gestellt, aber danach war unser Treffen einfach toll. ( Mein alter Hund kommt wieder !!!!!!!!!!!!!) Sie liebt Deine Hunde und auch ich bekomme wieder vertrauen in mich. Mich hat der Angriff auch nicht kalt gelassen. Auch ich muß erst wieder lernen entspannt Gassi zu gehen und nicht in jedem anderen großen Hund einen Angreifer zu sehen. (Deine Hunde (vorallem Simba) sind ja echt umwerfend. Ich glaube er hat mich in sein Herz geschlossen)
Ich könnte noch so viel schreiben, aber dann sprengt es das Gästebuch. Vielen Dank für Deine tolle Hilfe.
Ich kann nur allen anderen "Opfern" raten: gebt nicht auf und probiert es mit der Shanti-Methode. Nicht jeder "Problemhund" muß eingeschläfert und weggegeben werden. Euer Hund wird es Euch danken.So wie wir auch.
Liebe Grüße senden Euch allen
Nadine und Lucy (wuff)… Einklappen
Ich muß mich nun auch auf diesem Weg mal bei Euch melden.
Lucy und ich kennen Euch noch gar nicht lange, aber ihr habt unser Leben echt bereichert. Nach Lucys Angriff habe ich sie schon lange nicht mehr so ausgelassen spielen sehen. Auch war sie schon lange nicht mehr so ruhig und zufrieden. (Dafür schnarcht sie total laut, da sie immer nach einem Besuch bei Euch total entspannt und zufrieden ist). Ich hätte nicht gedacht, daß ich Lucy noch mal so sehe.
Lucy ist eine 5 Jahre alte, blonde Labradorhündin. (Mein drittes Kind sage ich immer).
Dieses Jahr am Ostersonntag habe ich sie zu einer Feier zu meiner Schwester mitgenommen. Nach der anschließenden Völlerei sind wir mit unseren drei Hunden Gassi gegangen. Die Hunde ließen wir frei laufen.
In weiter Entfernung erspähte ich einen unangeleinten Schäferhund. Meine Schwester kannte den Hund und ich machte mir also keine Sorgen. Die Hunde beschnupperten sich, aber auf einmal wendete sich das Blatt. Die Schäferhündin biß meine Lucy immer wieder und wieder. Mehrfach an der Gurgel, in die Rippen, Lucy schrie förmlich um ihr Leben, unterwarf sich, rannt weg, aber sie hatte keine Chance. Letzendlich verbiß sich die Schäferhündin in Lucys Schulter und fiel während dem Beißen mit ihr den Hang hinunter. Lucy rannte abermals weg, aber der Hund biß immer wieder zu. Ich konnte leider, starr vor Schreck, nichts für meinen Hund tun. Erst als der andere Hundehalter seine Hündin von meiner Lucy wegtrat, war der Alptraum zu Ende. Lucy hatte Todesangst und ich um meinen Hund auch.
Mein fröhlicher Hund gab es ab da nicht mehr. Lucy hatte eine 8cm lange und fast 4 cm tiefe Fleischwunde, mehrere Bißwunden an der Gurgel, an den Rippen , einfach überall. Von dem Schock und dem Blutverlust mal ganz abgesehen. Sie fieberte wochenlang nur dahin. Lag einfach nur noch da, blickt mich traurig an und wirkte nur noch depressiv. Leider entwickelte sich dazu noch eine Hausstauballergie und wir verbrachten Woche um Woche beim Tierarzt, weil sie sich radikal selbst zerstörte (Schlecken, Kratzen, …)
Nachdem Lucy auch noch das Nachbarkind anknurrte, mußte ich handeln. Mir wurde gesagt, daß die körperlichen Wunden erst heilen müssen, aber nun war es Zeit, etwas zu tun.
Seit Radanas Besuch, ist alles viel entspannter, Lucy freut sich, sie schleckt sich nachts nicht mehr, ist total entspannt, die Methode ist für mich zwar noch ungewohnt, aber Lucy ist echt lernwillig. Sie macht das richtig gut und setzt alles um. Nach unserem heutigen Besuch bei Dir zu Hause, kann ich echt wieder aufatmen, Lucy hat zwar am Anfang den Kamm gestellt, aber danach war unser Treffen einfach toll. ( Mein alter Hund kommt wieder !!!!!!!!!!!!!) Sie liebt Deine Hunde und auch ich bekomme wieder vertrauen in mich. Mich hat der Angriff auch nicht kalt gelassen. Auch ich muß erst wieder lernen entspannt Gassi zu gehen und nicht in jedem anderen großen Hund einen Angreifer zu sehen. (Deine Hunde (vorallem Simba) sind ja echt umwerfend. Ich glaube er hat mich in sein Herz geschlossen)
Ich könnte noch so viel schreiben, aber dann sprengt es das Gästebuch. Vielen Dank für Deine tolle Hilfe.
Ich kann nur allen anderen "Opfern" raten: gebt nicht auf und probiert es mit der Shanti-Methode. Nicht jeder "Problemhund" muß eingeschläfert und weggegeben werden. Euer Hund wird es Euch danken.So wie wir auch.
Liebe Grüße senden Euch allen
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