In einer Zeit, in der Hunde immer stärker Teil unseres sozialen Lebens werden, braucht es Menschen, die sie wirklich verstehen – in ihrer Körpersprache, ihren Emotionen und ihrem Verhalten. Genau hier setzt die Akademie an.
Unsere Seminare und Fortbildungen richten sich an Menschen, die ihr Wissen erweitern und ihre Wahrnehmung für Hunde vertiefen möchten. Ob Hundetrainer, pädagogische oder therapeutische Fachkräfte oder engagierte Hundehalter – die Shanti-Dog Akademie bietet Raum für Lernen, Austausch und persönliches Wachstum. 12 spannende und lehrreiche Seminare stehen zur Auswahl.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung von therapeutischen Begleithund-Teams für Kindergärten, Schulen sowie Pflege- und Seniorenheime. Hunde können Brücken bauen, Nähe schaffen und Menschen auf einer tiefen emotionalen Ebene erreichen.
Darüber hinaus bietet die Akademie eine intensive Fortbildung für Hundetrainer im Bereich Verhaltenstherapie an, um Verhalten nicht nur zu trainieren, sondern wirklich zu verstehen und nachhaltig zu verändern.
Die Arbeit der Shanti-Dog Akademie basiert auf Respekt, Achtsamkeit und einem ganzheitlichen Blick auf das Mensch-Hund-Team. Lernen bedeutet hier nicht nur Wissen aufzunehmen – sondern Hunde bewusster wahrzunehmen und gemeinsam zu wachsen.
Seminare der Shanti-Dog Akademie:
Viele Missverständnisse zwischen Mensch und Hund entstehen nicht aus Unwillen, sondern aus fehlendem Wissen. Hunde kommunizieren ständig mit uns – über ihre Körpersprache, ihre Emotionen und ihr Verhalten. Doch oft werden diese Signale übersehen oder falsch interpretiert.
Genau hier setzt die Shanti-Dog Akademie an. Unsere Seminare und Fortbildungen vermitteln ein tieferes Verständnis für das Wesen des Hundes. Sie helfen Hundetrainern und Hundehaltern gleichermaßen, Verhalten nicht nur zu beurteilen, sondern wirklich zu erkennen, zu fühlen und zu verstehen.
Denn ein Hund braucht nicht in erster Linie Befehle – er braucht einen Menschen, der seine Signale wahrnimmt, seine Bedürfnisse versteht und ihn klar und fair begleitet. Wissen über Verhalten, Emotionen und Körpersprache eröffnet eine neue Ebene der Beziehung. Es ermöglicht, den Hund wirklich zu sehen – als fühlendes Wesen mit eigenen Erfahrungen und Ausdrucksformen.
Unsere Seminare schaffen genau diesen Raum:
Für Wissen, für neue Perspektiven und für eine bewusste, respektvolle Verbindung zwischen Mensch und Hund. Denn dort, wo Verständnis wächst, entsteht Vertrauen. Und aus Vertrauen entsteht eine stabile, harmonische Beziehung.
Unsere Seminare richten sich an alle, die ihren Hund wirklich verstehen möchten und bereit sind, den Blick über klassische Trainingsmethoden hinaus zu erweitern. Denn nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch mehr Kontrolle – sondern durch Verständnis, Wissen und bewusste Kommunikation.
Alle Seminare können je nach Thema und Umfang als Tagesseminar oder intensives Wochenendseminar gebucht werden. So entsteht Raum für unterschiedliche Lernformate – von kompakten Impulsen bis hin zu intensiven, vertiefenden Seminaren mit Theorie und Praxis.
Hunde teilen uns ständig mit, wie es ihnen geht. Sie sprechen über ihre Körpersprache, über ihr Verhalten und über ihre Emotionen. Wer diese Sprache lesen lernt, beginnt den Hund wirklich zu sehen – nicht nur das Verhalten an der Oberfläche, sondern auch die Gefühle und Bedürfnisse dahinter.
Unsere Seminare greifen unterschiedliche Themen rund um Verhalten, Beziehung und Kommunikation zwischen Mensch und Hund auf. Neben dem Verständnis für den Hund liegt ein besonderer Schwerpunkt auch auf dem Coaching des Menschen, denn nachhaltige Veränderung entsteht immer im Zusammenspiel beider Seiten.
Dabei berücksichtigen wir stets die Individualität jedes Hundes, seine Erfahrungen, seine Persönlichkeit sowie die unterschiedlichen Eigenschaften verschiedener Rassen – ebenso wie die besonderen Bedürfnisse von Tierschutzhunden oder Herdenschutzhunden. ...weniger
Seminare
Unsere Seminare können von Hundevereinen, Hundeschulen, Bildungseinrichtungen oder auch privat organisiert und gebucht werden.
Die Inhalte werden je nach Bedarf und Zielgruppe individuell abgestimmt.

Inhalte des Seminars
- Grundlagen der Körpersprache des Hundes
- feine Signale und Ausdrucksformen erkennen
- Stresssignale und Beschwichtigungssignale verstehen
- Emotionen beim Hund wahrnehmen
- Körperspannung, Blickverhalten und Bewegungsmuster lesen
- Kommunikation zwischen Hunden beobachten
- Interaktionen zwischen Mensch und Hund verstehen
- Verhalten frühzeitig erkennen, bevor Konflikte entstehen
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Herdenschutzhunde gehören zu den ursprünglichsten Hunderassen. Über viele Generationen hinweg wurden sie dafür gezüchtet, selbstständig zu entscheiden, zu schützen und Verantwortung für ihre Herde zu übernehmen. Diese besondere Aufgabe hat ihr Wesen, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse stark geprägt.
Im Alltag mit Menschen entstehen deshalb häufig Missverständnisse. Herdenschutzhunde sind keine Hunde, die einfach „funktionieren“ oder durch klassische Trainingsmethoden leicht formbar sind. Sie brauchen Verständnis für ihre ursprünglichen Eigenschaften, klare Strukturen und eine respektvolle Führung.
Dieses Seminar vermittelt ein tiefes Verständnis für das Wesen dieser besonderen Hunde und zeigt, wie ein harmonisches Zusammenleben mit ihnen gelingen kann.
Inhalte des Seminars
- Ursprung und Aufgabe von Herdenschutzhunden
- Charakter, Wesen und typische Eigenschaften dieser Rassen
- Warum Herdenschutzhunde anders denken und handeln als viele andere Hunde
- Bedürfnisse und Grenzen im Zusammenleben mit Menschen
- Souveräne Führung des Menschen
- Vertrauen und Orientierung im Alltag aufbauen
- Territorialverhalten und Schutzinstinkt verstehen
- Begegnungen mit Menschen und anderen Hunden sicher begleiten
- Herausforderungen im Alltag mit Herdenschutzhunden
- Besonderheiten bei Herdenschutzhunden/ Herdenschutzmischlingen aus dem Tierschutz
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Führung beginnt nicht beim Hund – sie beginnt beim Menschen.
In diesem besonderen Mensch-Hund-Seminar richten wir den Blick bewusst nach innen: auf den Menschen selbst. Denn unsere Hunde reagieren nicht nur auf Signale oder Trainingsmethoden, sondern vor allem auf unsere Ausstrahlung, unsere innere Haltung und unsere Präsenz.
Viele Herausforderungen im Zusammenleben mit Hunden entstehen nicht, weil der Hund „nicht hört“, sondern weil unsere Körpersprache, Energie oder Klarheit für ihn widersprüchlich oder unsicher wirken. Hunde lesen uns – oft präziser, als uns bewusst ist.
In diesem Seminar tauchen wir tief in die Frage ein:
Was macht eine wirklich starke, faire Führungspersönlichkeit aus?
Gemeinsam analysieren wir:
- Wie sich Menschen in unterschiedlichen Situationen bewegen und verhalten
- Welche Körperhaltung, Spannung und Präsenz Führung vermitteln
- Wie Stimme, Tonfall und Timing unsere Botschaft verändern
- Welche Rolle innere Klarheit und Authentizität im Umgang mit Hunden spielen
- Wie unser Auftreten, unsere Entscheidungen und Handlungen auf den Hund wirken
Interessiert?
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In der Hundeschule steht oft der Hund im Mittelpunkt. Doch der wahre Schlüssel zum Trainingserfolg ist der Mensch am anderen Ende der Leine. Nur wenn wir den Menschen erreichen, ihn verstehen, motivieren und in seinem Prozess begleiten, kann nachhaltige Veränderung entstehen.
Dieses Seminar richtet den Fokus bewusst auf die wichtigste Kompetenz eines guten Hundetrainers: den Menschen zu coachen.
Denn hinter jedem Training stehen Emotionen, Erwartungen, Unsicherheiten und persönliche Geschichten. Manche Kunden kommen voller Hoffnung, andere mit Frust, Überforderung oder Scham. Wie wir ihnen begegnen, entscheidet maßgeblich darüber, ob sie sich öffnen, lernen und wachsen können.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage:
Wie können wir Menschen so begleiten, dass sie sich gesehen, verstanden und gestärkt fühlen?
Gemeinsam schauen wir uns an:
- Wie wir Kunden emotional erreichen und motivieren können
- Welche Rolle Empathie, Wertschätzung und faire Kommunikation im Coaching spielen
- Wie wir Menschen auch in schwierigen Momenten sicher auffangen und begleiten
- Wie ein Training gestaltet werden kann, das unterschiedlichen Teilnehmern und Lerntypen gerecht wird
- Wie wir Achtsamkeit und Sensibilität im Umgang mit unseren Kunden entwickeln
- Wie wir klare Führung mit menschlicher Wärme verbinden
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Die ersten Lebensmonate eines Hundes sind eine besonders prägende Zeit. In dieser Phase werden wichtige Grundlagen für Verhalten, Sozialkompetenz und die Beziehung zum Menschen gelegt. Gleichzeitig erleben viele Hundehalter diese Zeit als herausfordernd, weil sich ihr Hund ständig verändert.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns intensiv mit den verschiedenen Entwicklungsphasen vom Welpen bis zum pubertierenden Junghund. Wir schauen uns an, welche Veränderungen Hunde in diesen sensiblen Lebensabschnitten durchlaufen und wie wir sie in dieser Zeit sinnvoll begleiten können.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den beiden Pubertätsphasen, die viele Hunde und ihre Menschen vor neue Herausforderungen stellen. Wir erklären, was in dieser Zeit im Hund passiert, warum Verhalten sich verändert und wie Halter ihre Hunde weiterhin sicher und fair führen können.
Inhalte des Seminars sind unter anderem:
- Die wichtigen Entwicklungsphasen vom Welpen bis zum Junghund
- Die erste und zweite Pubertät und ihre Auswirkungen auf Verhalten und Lernen
- Worauf besonders geachtet werden sollte, damit sich Hunde zu sozial sicheren und stabilen erwachsenen Hunden entwickeln
- Die Bedeutung von Sozialisation und Umweltlernen
- Welche Rolle Hunderasse, Anlagen und individuelle Unterschiede spielen
- Was eine gute und verantwortungsvoll geführte Welpengruppe ausmacht
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Die Beziehung zwischen Mensch und Hund wird maßgeblich durch Bindung geprägt. Bindung bedeutet Sicherheit, Vertrauen und Orientierung. Sie beeinflusst, wie ein Hund auf seinen Mensch reagiert, wie er mit neuen Situationen umgeht und wie stabil er sich im Alltag fühlt. Doch nicht jeder Hund entwickelt die gleiche Art von Bindung. Genau wie beim Menschen gibt es auch bei Hunden unterschiedliche Bindungstypen, die durch Erfahrungen, Aufzucht, Umwelt und Beziehungsgestaltung entstehen.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit den vier grundlegenden Bindungstypen und zeigt, wie sie sich im Verhalten von Hunden widerspiegeln. Wer diese Bindungsmuster erkennt, kann seinen Hund besser verstehen und gezielter begleiten.
Die vier Bindungstypen
Sichere Bindung Der Hund vertraut seinem Menschen, sucht Orientierung und kann sich in neuen Situationen entspannen. Eine sichere Bindung schafft Stabilität und ist die Grundlage für eine harmonische Beziehung. Diese zu erreichen sollte unser Ziel sein! Unsicher-vermeidende Bindung Diese Hunde wirken oft unabhängig oder distanziert. Sie haben gelernt, sich eher auf sich selbst zu verlassen und zeigen weniger Nähe oder Orientierung am Menschen. Unsicher-ambivalente Bindung Hunde mit diesem Bindungstyp schwanken häufig zwischen starker Nähe und Unsicherheit. Sie suchen Kontakt, wirken gleichzeitig, aber schnell gestresst oder unruhig. Desorganisierte Bindung Dieser Bindungstyp entsteht häufig durch belastende Erfahrungen, Unsicherheit oder inkonsistente Beziehungserfahrungen. Das Verhalten kann widersprüchlich oder schwer vorhersehbar wirken.Inhalte des Seminars
- Grundlagen der Bindungstheorie beim Hund
- Wie Bindung entsteht und sich entwickelt
- Die vier Bindungstypen erkennen und verstehen
- Auswirkungen der Bindung auf Verhalten und Alltag
- Bindung und Vertrauen im Mensch-Hund-Team stärken
- Wie sichere Bindung aufgebaut werden kann
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Hunde begleiten uns nicht zufällig. Oft treten sie genau in dem Moment in unser Leben, in dem wir etwas lernen, verstehen oder verändern dürfen. Sie reagieren auf unsere Gefühle, unsere Haltung und unsere inneren Zustände – oft ehrlicher und direkter als jeder Mensch.
In diesem besonderen Seminar schauen wir gemeinsam darauf, was dein Hund dir über dich selbst zeigen kann. Viele Verhaltensweisen unserer Hunde sind nicht nur Trainingsthemen, sondern spiegeln auch unsere eigene innere Welt wider.
Hunde spiegeln uns dabei auf vielen Ebenen – nicht nur in ihrem Verhalten oder Wesen, sondern oft auch auf körperlicher und energetischer Ebene. Sie reagieren auf unsere Spannung, unsere Ruhe, unsere Unsicherheiten oder unsere Klarheit. Häufig zeigen Hunde Themen, die auch im Menschen selbst vorhanden sind.
Wir gehen gemeinsam der Frage nach:
- Was zeigt mir mein Hund über meine eigene Haltung und Energie?
- Warum ist gerade dieser Hund in mein Leben gekommen?
- Welche Themen bringt er vielleicht in mir zum Vorschein?
- Was kann ich durch meinen Hund über Geduld, Klarheit, Vertrauen und Selbstreflexion lernen?
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Viele Hunde aus dem Tierschutz bringen mehr mit als nur ihren Körper. Sie tragen Erfahrungen, Prägungen und manchmal auch Verletzungen aus ihrer Vergangenheit in sich. Manche dieser Geschichten kennen wir – viele bleiben jedoch verborgen. Gerade deshalb brauchen diese Hunde Menschen, die sie mit Verständnis, Geduld und Sensibilität begleiten.
In diesem Seminar widmen wir uns intensiv den besonderen Bedürfnissen von Tierschutzhunden und Hunden aus dem Ausland. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für ihre Lebensgeschichte zu entwickeln und zu lernen, wie wir ihnen helfen können, sich in ihrem neuen Zuhause sicher und angenommen zu fühlen.
Wir beschäftigen uns unter anderem mit folgenden Fragen:
- Was bringen Tierschutzhunde aus ihrer Vergangenheit oft mit?
- Welche Bedürfnisse und Wünsche haben diese Hunde wirklich?
- Was sind Deprivationsschäden und wie entstehen sie?
- Wie zeigen sich Unsicherheiten, Ängste oder fehlende Erfahrungen im Verhalten?
- Wie können wir Hunde behutsam begleiten, damit sie Vertrauen und Sicherheit entwickeln?
- Welche Rolle spielen Geduld, klare Führung und eine stabile Beziehung?
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Hunde erleben unsere Welt anders als wir. Sie nehmen Menschen nicht nur über das Sehen wahr, sondern vor allem über Geruch, Körpersprache, Bewegungsmuster, Energie und Stimme. Deshalb können verschiedene Menschen für einen Hund auch völlig unterschiedlich wirken.
Kinder bewegen sich anders, sprechen anders und verhalten sich oft unvorhersehbar. Ältere Menschen haben eine ruhigere Körpersprache, manchmal andere Bewegungsabläufe. Kranke oder körperlich eingeschränkte Menschen wirken auf Hunde ebenfalls anders. Für viele Hunde sind solche Unterschiede zunächst ungewohnt – manchmal sogar verunsichernd.
In diesem Seminar schauen wir gemeinsam darauf, wie Hunde unterschiedliche Menschen wahrnehmen und warum sie auf manche Personen anders reagieren als auf andere.
Themen des Seminars sind unter anderem:
- Wie Hunde Kinder wahrnehmen und warum ihr Verhalten für Hunde oft schwer einzuschätzen ist
- Unterschiede in der Wahrnehmung von älteren Menschen oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen
- Warum Geruch, Bewegung, Stimme und Energie eine so große Rolle spielen
- Wie wir unseren Hunden helfen können, verschiedene Menschen sicher und entspannt kennenzulernen
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Viele Trainingsmethoden konzentrieren sich zunächst auf das, was sichtbar ist: der Hund soll sitzen, bleiben, folgen oder zuverlässig Signale ausführen. Das ist die äußere Form des Trainings. Der Hund zeigt ein Verhalten – und dieses Verhalten wird geübt, korrigiert oder belohnt.
Doch hinter jedem Verhalten steht ein innerer Zustand.
Genau hier setzt die Verhaltenstherapie im Hundetraining an.
Training – die äußere Form
Training beschäftigt sich vor allem mit dem sichtbaren Verhalten eines Hundes.
Es geht um Dinge wie:
- Signale lernen (Sitz, Platz, Rückruf)
- Leinenführigkeit
- Abläufe im Hundesport
- Gehorsam und Kontrolle
- emotionalen Zuständen des Hundes
- Stress und innerer Regulation
- Beziehung und Vertrauen zwischen Mensch und Hund
- Ursachen von Problemverhalten
- nachhaltiger Veränderung von Gefühlen
- Angst hat
- unter Stress steht
- überfordert ist
- sich unsicher fühlt
- echte Kooperation
- Vertrauen
- innere Stabilität
- langfristige Verhaltensveränderung
- Hundesportler
- Hundetrainer
- engagierte Hundehalter
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Hunde sehen nicht nur unterschiedlich aus – sie denken, lernen und fühlen auch unterschiedlich. Genau darum geht es in diesem Seminar.
Viele Missverständnisse im Training entstehen, weil Menschen unbewusst davon ausgehen, dass alle Hunde ähnlich funktionieren. Doch ein Hund ist nicht gleich Hund. Hinter jeder Rasse stehen ursprüngliche Aufgaben, genetische Anlagen und besondere Wahrnehmungsweisen der Welt.
Ein Jagdhund nimmt seine Umwelt anders wahr als ein Hütehund.
Ein Schutzhund reagiert anders auf Reize als ein Gesellschaftshund.
Und genau diese Unterschiede prägen Verhalten, Motivation und Lernfähigkeit.
Hunde unterscheiden sich nicht nur optisch
Die Unterschiede zeigen sich vor allem in drei Bereichen:
- Lernverhalten Nicht jeder Hund lernt auf die gleiche Weise. Manche Hunde lernen über Bewegung und Handlung, andere über Beobachtung, wieder andere über Beziehung und Kooperation.
- Wahrnehmung der Welt
- Jagdhunde orientieren sich stark an Geruch und Bewegung
- Hütehunde beobachten feinste Körpersignale
- Schutzhunde reagieren sensibel auf soziale Spannungen
- Gesellschaftshunde achten besonders auf Nähe und Beziehung
- Unterschiedliches Verhalten
- Jagdverhalten
- Kontroll- und Hüteverhalten
- Schutzverhalten
- Bindungs- und Näheverhalten
- Frust beim Hund
- Missverständnisse im Training
- scheinbare „Ungehorsamkeit“
- Konflikte zwischen Mensch und Hund
- die Motivation des Hundes verstehen
- seine Wahrnehmung respektieren
- Training an seine Veranlagung anpassen
- seine natürlichen Fähigkeiten nutzen
- soziale Intelligenz
- Problemlösungsfähigkeit
- Wahrnehmungsintelligenz
- Bewegungs- und Arbeitsintelligenz
- emotionale Intelligenz
- Hunde zu verstehen
- rassespezifische Eigenschaften zu erkennen
- Training individueller zu gestalten
- Konflikte zu vermeiden
- Kommunikation zu vertiefen
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Mehrere Hunde zu halten, wirkt für viele Menschen wie ein natürlicher Wunsch. Hunde sind soziale Tiere – also müsste ein zweiter oder dritter Hund doch automatisch harmonieren. In der Realität zeigt sich jedoch schnell: Ein Mehrhundehaushalt ist etwas völlig anderes als das Leben mit nur einem Hund.
Dieses Seminar beschäftigt sich genau mit diesen Unterschieden und zeigt, worauf es wirklich ankommt, damit mehrere Hunde nicht nur zusammenleben, sondern sich miteinander sicher und wohl fühlen.
Mit einem einzelnen Hund entsteht eine klare Beziehung zwischen Mensch und Hund. Die Kommunikation ist direkt, Bedürfnisse sind überschaubar und der Mensch kann seine Aufmerksamkeit vollständig auf ein Tier richten.
Sobald mehrere Hunde zusammenleben, entsteht jedoch ein soziales System. Jeder Hund bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Erfahrungen, seine Bedürfnisse und seine Emotionen mit. Zwischen den Hunden entstehen Beziehungen, Dynamiken und Spannungen, die der Mensch verstehen und begleiten muss.
Der Mensch wird damit nicht nur Bezugsperson – er wird zum Stabilisator der Gruppe.
Jedem Hund gerecht werden
Ein zentraler Punkt in der Mehrhundehaltung ist, dass jeder Hund weiterhin als individuelles Wesen gesehen wird.
Das bedeutet zum Beispiel:
- jeder Hund braucht eigene Aufmerksamkeit
- jeder Hund braucht individuelle Zeit mit seinem Menschen
- jeder Hund hat ein eigenes Lerntempo
- jeder Hund hat unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe, Ruhe oder Aktivität
- ein zweiter Hund wird angeschafft, damit der erste „Gesellschaft hat“
- Hunde werden ständig gleichbehandelt, obwohl ihre Bedürfnisse unterschiedlich sind
- Konflikte zwischen Hunden werden zu spät erkannt
- Ressourcen wie Aufmerksamkeit, Futter oder Ruheplätze werden nicht klar geregelt
- der Mensch zieht sich aus der sozialen Struktur der Gruppe zurück
- Persönlichkeit der Hunde
- Energielevel und Aktivitätsbedarf
- Alter
- Kommunikationsstil
- Frustrationstoleranz
- Erfahrungen mit anderen Hunden
- Ist der vorhandene Hund emotional stabil?
- Kann er Konflikte mit anderen Hunden gut regulieren?
- Gibt es ausreichend Zeit für zwei individuelle Beziehungen?
- Ist genügend Ruhe und Struktur im Alltag vorhanden?
- Kann der Mensch mehrere Hunde wirklich führen?
- die Dynamiken von Mehrhundegruppen zu verstehen
- Konflikte frühzeitig zu erkennen
- jedem Hund individuell gerecht zu werden
- harmonische Gruppenstrukturen zu schaffen
- bewusst zu entscheiden, ob ein weiterer Hund wirklich passt
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Info
Unsere aktuellen Seminartermine veröffentlichen wir auf unserer Startseite.
Um an unseren Seminaren teilnehmen zu können, melde dich bitte rechtzeitig verbindlich an. Durch eine begrenzte Teilnehmerzahl sind die Seminare in der Regel schnell ausgebucht. Absage für Seminare bitte spätestens 14 Tage vor Eintritt bzw. 28 Tage für Tagesseminare, da wir andernfalls bei nicht Ersetzung des Platzes den vollen Preis berechnen müssen.
Wenn du Interesse an einem Seminar bei dir in der Nähe hast, melde dich bei uns für weitere Informationen.
Aus- & Fortbildung

Eine ganzheitliche Ausbildung für den therapeutischen Einsatz.
Manche Hunde besitzen eine besondere Gabe.
Sie begegnen Menschen ohne Erwartungen, ohne Bewertung – einfach mit ihrer ruhigen Präsenz.
Ein Blick.
Ein leiser Moment.
Eine sanfte Berührung.
Und plötzlich entsteht etwas, das vielen Menschen im Alltag fehlt:
Verbindung, Vertrauen und ein Gefühl von gesehen werden.
Genau hier beginnt die Arbeit eines therapeutischen Begleithund-Teams.
Die Ausbildung der Shanti Dog Akademie begleitet dich und deinen Hund auf diesem besonderen Weg. Sie verbindet fundiertes Wissen über Hundeverhalten mit einem tiefen Verständnis für menschliche Begegnung und emotionale Prozesse.
Denn in der tiergestützten Arbeit wirkt nicht nur der Hund.
Die eigentliche Qualität entsteht immer durch das Zusammenspiel von Mensch und Hund.
Eine Ausbildung für Mensch und Hund
Diese Ausbildung geht bewusst über klassisches Hundetraining hinaus.
Neben meiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Hunden bringe ich auch eine therapeutische Ausbildung (ich praktiziere seit über 12 Jahren in meiner eigenen Praxis) mit. Dadurch fließen neben fachlichem Wissen über Hunde auch wichtige Aspekte der Begleitung von Menschen, Präsenz und emotionaler Wahrnehmung in die Ausbildung ein.
Das bedeutet:
In dieser Ausbildung wird nicht nur der Hund ausgebildet – auch der Mensch wird begleitet und gecoacht.
Du lernst unter anderem:
- deine eigene Präsenz bewusst einzusetzen
- Begegnungen mit Menschen achtsam zu gestalten
- emotionale Situationen sicher zu begleiten
- deinen Hund ruhig und klar zu führen
- die Körpersprache deines Hundes zu verstehen
So entsteht ein stabiles, einfühlsames und verantwortungsbewusstes Mensch-Hund-Team, das Menschen auf eine besondere Weise begegnen kann.
Für wen ist diese Ausbildung geeignet?
Diese Ausbildung richtet sich an Menschen, die gemeinsam mit ihrem Hund eine sinnvolle und verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen möchten.
Zum Beispiel in:
- sozialen Einrichtungen
- pädagogischen Kontexten
- therapeutischen Bereichen
- Pflegeeinrichtungen
- Coaching- und Beratungssettings
Besonders geeignet ist die Ausbildung für:
- Pädagogen
- Therapeuten
- Coaches
- Lehrer
- Pflegekräfte
- Hundetrainer
- sowie engagierte Hundemenschen mit Herz und Verantwortungsbewusstsein.
Aufbau der Ausbildung
Die Ausbildung verbindet fundierte Theorie, persönliche Begleitung und intensive Praxisarbeit, damit du und dein Hund Schritt für Schritt zu einem sicheren Team wachsen können.
Theorie und Online-Ausbildung
12 Online-Themen
In diesem 12-teiligen Online- Lektionen erhältst du fundiertes Wissen rund um Verhalten, Kommunikation und Bedürfnisse deines Hundes.
Gleichzeitig begleitet dich der Kurs auf einer persönlichen Ebene: Du entwickelst mehr Klarheit, innere Ruhe und ein tieferes Verständnis für deine eigene Wirkung im Zusammenleben mit deinem Hund.
8 begleitende Zoom-Livecalls
In den regelmäßigen Livecalls werden die Inhalte vertieft und Fragen aus der Praxis besprochen. Dazu gehören unter anderem:
- Stress- und Beschwichtigungssignale erkennen
- Bindung und Vertrauen im Mensch-Hund-Team
- Vorbereitung auf Begegnungen mit Menschen
- Sicherheit, Hygiene und Verantwortung im Einsatz
- Struktur und Gestaltung von Einsätzen
- Ethik und Professionalität in der Begleithundearbeit
- Coaching am Menschen
Hier findet auch ein wichtiger Teil der Ausbildung statt:
das Coaching der Teilnehmer als Mensch.
Du entwickelst dabei mehr Sicherheit, Klarheit und Präsenz im Umgang mit Menschen – eine wichtige Grundlage für die therapeutische Begleithundearbeit.
Praxisphase
6 intensive Praxistage
In den Praxistagen wird das Gelernte gemeinsam umgesetzt.
Du lernst unter anderem:
- sichere Begegnungen zwischen Hund und Mensch zu gestalten
- deinen Hund achtsam zu begleiten
- Stresssignale frühzeitig zu erkennen
- Vertrauen und Ruhe zu vermitteln
- dein Mensch-Hund-Team stabil zu führen
- praktische Übungen für spätere Einsätze umzusetzen
Die Praxistage ermöglichen eine intensive Begleitung und schaffen die Grundlage für eine sichere Arbeit als therapeutisches Team.
Abschluss der Ausbildung
Nach erfolgreicher Teilnahme erhält das Mensch-Hund-Team ein
Zertifikat der Shanti-Dog Akademie
über die absolvierte Ausbildung zum therapeutischen Begleithund-Team.
Deine Investition
Die Ausbildung beinhaltet:
- 12 Online-Module
- 8 Zoom-Livecalls
- 6 intensive Praxistage/Coaching am Hund und Mensch
- Zertifikat der Shanti-Dog Akademie
Gesamtpreis der Ausbildung
2.450,- € / zzgl. MwSt.
Ein besonderer Weg für dich und deinen Hund.
Diese Ausbildung ist mehr als ein Kurs.
Sie ist eine Entwicklung – für dich und deinen Hund.
Eine Reise zu mehr Bewusstsein, Vertrauen und Verbindung.
Und zu der Möglichkeit, gemeinsam etwas Wertvolles für andere Menschen zu bewirken.
Warum diese Ausbildung besonders ist
Diese Ausbildung ist mehr als ein Kurs.
Sie ist eine Reise – für dich und deinen Hund.
Eine Reise hinzu:
- tiefer Verbindung
- gegenseitigem Vertrauen
- und der Möglichkeit, gemeinsam etwas Wertvolles für andere Menschen zu tun.
ACHTUNG! Nicht jeder Hund ist für diese Ausbildung geeignet! Ob dies der Fall ist, werden wir gemeinsam entscheiden. Schließlich sollte die therapeutische Arbeit nicht nur uns Menschen, sondern auch dem Hund eine tiefe Freude und Befriedigung schenken.
Die Shanti-Dog Akademie steht für eine ganzheitliche, praxisnahe und tiefgehende Weiterbildung für Hundetrainer, die ihre Arbeit auf ein neues fachliches Niveau bringen möchten. Sie richtet sich an Trainerinnen und Trainer, die bereits im Hundetraining tätig sind und ihr Wissen um den Bereich Verhaltensanalyse und Verhaltenstherapie erweitern möchten.
Im Alltag von Hundeschulen/Hundeplätzen zeigt sich immer wieder, dass viele Hunde nicht nur einfache Trainingsfragen mitbringen, sondern tieferliegende Verhaltensprobleme. Angst, Unsicherheit, Aggression, Stress, traumatische Erfahrungen oder starke Bindungsprobleme stellen sowohl Hundehalter als auch Trainer vor besondere Herausforderungen. Genau hier setzt die Fortbildung der Shanti-Dog Akademie an.
Diese Fortbildung vermittelt Hundetrainern ein umfassendes Verständnis für Verhalten, Emotionen und innere Prozesse des Hundes. Ziel ist es, nicht nur Symptome zu trainieren, sondern die Ursachen eines Verhaltens zu erkennen und nachhaltig zu verändern. Auch die Coachingarbeit am Hundehalter spielt hier eine sehr große Rolle- die nicht unterschätzt werden darf.
Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist dabei der Blick auf den Hund als fühlendes, soziales Wesen. Verhalten entsteht nicht isoliert, sondern immer im Zusammenspiel von Emotion, Lernerfahrung, Umwelt und Beziehung zum Menschen. Die Teilnehmer lernen daher, Verhalten nicht nur oberflächlich zu korrigieren, sondern es fundiert zu analysieren und therapeutisch zu begleiten.
Die Fortbildung kombiniert:
- Fundiertes theoretisches Wissen über Lernverhalten, Stressphysiologie, Bindung, Emotion und Kommunikation beim Hund
- Praxisorientierte Fallarbeit, bei der reale Verhaltensprobleme analysiert und Lösungswege entwickelt werden
- Konkrete Trainings- und Therapieansätze, die nachhaltig und hundegerecht umgesetzt werden können
- Coaching am Hundehalter
Hundetrainer lernen dabei, komplexe Situationen sicher einzuschätzen, individuelle Trainingspläne zu entwickeln und Hundehalter kompetent zu begleiten.
Warum diese Fortbildung sinnvoll ist
Viele Hundeschulen arbeiten überwiegend im Bereich Grunderziehung, Beschäftigung oder Alltagstraining. Gleichzeitig wächst der Bedarf an professioneller Unterstützung bei Verhaltensproblemen stetig.
Hundehalter suchen zunehmend nach Trainern, die nicht nur Übungen vermitteln, sondern auch bei schwierigen Situationen wie:
- Angstverhalten
- Aggressionsproblemen
- Unsicherheiten im Alltag
- Trennungsstress
- Traumatischen Erfahrungen
- Konflikten zwischen Mensch und Hund
kompetent helfen können.
Die Fortbildung in Verhaltenstherapie ermöglicht es Hundetrainern, genau hier qualifiziert und verantwortungsvoll zu arbeiten.
Der Mehrwert für Hundeschulen und Hundeplätze
Für Hundeschulen bietet diese Fortbildung einen erheblichen fachlichen und wirtschaftlichen Mehrwert.
- Erweiterung des Angebots
Mit verhaltenstherapeutischem Fachwissen kann eine Hundeschule ihr Angebot deutlich erweitern. Neben klassischen Trainingskursen können nun auch individuelle Verhaltenstherapien, Beratungen und Problemhundetrainings angeboten werden.
- Höhere fachliche Kompetenz
Eine Hundeschule, die Verhaltenstherapie anbieten kann, positioniert sich als professionelle und kompetente Anlaufstelle für anspruchsvollere Trainingssituationen. Dies stärkt Vertrauen und Reputation.
- Neue Zielgruppen
Viele Hundehalter suchen gezielt nach Hilfe bei schwierigen Verhaltensproblemen. Durch diese Spezialisierung erreicht eine Hundeschule eine neue und oft langfristige Kundengruppe.
- Nachhaltigere Trainingsergebnisse
Durch das Verständnis der emotionalen und psychologischen Hintergründe von Verhalten können Trainingsprozesse nachhaltiger gestaltet werden. Trainer arbeiten tiefer, individueller und wirksamer.
- Persönliche Entwicklung des Trainers
Auch für den Trainer selbst bedeutet diese Fortbildung eine wertvolle Entwicklung. Die Arbeit wird differenzierter, bewusster und erfüllender, weil nicht nur Verhalten trainiert wird, sondern echte Veränderungsprozesse begleitet werden.
Die Philosophie der Shanti-Dog Akademie
Die Shanti-Dog Akademie verbindet fachliche Kompetenz, praktische Erfahrung und ein tiefes Verständnis für die Beziehung zwischen Mensch und Hund.
Im Mittelpunkt steht ein respektvoller, klarer und nachhaltiger Umgang mit dem Hund – und die Fähigkeit, Hundehalter auf ihrem Weg zu begleiten.
So entstehen Trainer, die nicht nur Übungen anleiten, sondern Menschen und Hunde wirklich verstehen und unterstützen können.
Die Fortbildung der Shanti-Dog Akademie macht Hundetrainer zu kompetenten Ansprechpartnern für anspruchsvolle Verhaltensfragen – und erweitert gleichzeitig die Möglichkeiten und Qualität der eigenen Hundeschule erheblich.
Aufbau der Ausbildung
Die Ausbildung dauert 6 Monate und verbindet Theorie, Praxis und persönliches Lernen.
Sie besteht aus drei wichtigen Elementen:
1. Online-Unterricht
In 12 Live-Zoomcalls werden die theoretischen Grundlagen vermittelt und vertieft.
Inhalte sind unter anderem:
- Lernverhalten des Hundes
- Emotionen und Stress beim Hund
- Körpersprache und Kommunikation
- Ursachen von Aggression und Angst
- Beziehung zwischen Mensch und Hund
- Struktur von Verhaltenstherapie
Die Zoomcalls bieten außerdem Raum für Fragen, Austausch und Fallbeispiele.
2. Online-Module
Teilnehmer erhalten Zugang zu einem strukturierten Online- Themenbereich mit:
- Lehrvideos
- vertiefenden Lerninhalten
So kann jeder Teilnehmer das Wissen im eigenen Tempo weiter vertiefen.
3. Praxistage
Ein zentraler Bestandteil der Ausbildung sind 10 intensive Praxistage
Hier wird das theoretische Wissen in realen Trainingssituationen umgesetzt.
Praxisinhalte:
- Verhaltensbeobachtung und Analyse
- Arbeit mit unterschiedlichen Hundetypen
- Umgang mit Angst- und Aggressionsverhalten
- Entwicklung von Trainings- und Therapieplänen
- Begleitung von Mensch-Hund-Teams
- praktische Umsetzung von Veränderungsprozessen
Die Praxis ermöglicht es den Teilnehmern, echte Sicherheit in der Arbeit mit anspruchsvollen Trainingssituationen zu entwickeln.
Jedem Teilnehmer ist es freigestellt, während seiner Fortbildungszeit, uns bei jedem Training zu begleiten- so oft er will!
Wichtige Information:
Diese Fortbildung ist keine Ausbildung in der „Shanti-Methode by Radana Kuny“! Sie ist eine intensive Fortbildung, die dazu dient, dass man einen tieferen Einblick und ein verstärktes Wissen in dem Bericht Verhaltenstherapie entwickelt.
Um die Qualität der Ausbildung und die individuelle Betreuung sicherzustellen, wählen wir die Teilnehmer sorgfältig aus.
Dabei berücksichtigen wir unter anderem bestehende Tätigkeitsfelder und regionale Gegebenheiten.
Dauer der Ausbildung
Dauer 6 Monate (kann terminlich angepasst werden)
Bestandteile:
- 12 Live-Zoomcalls
- Online-Lernprogramm
- 10 Praxistage / auch Teilnahme an Seminaren
- Begleitung während der gesamten Ausbildungszeit
Gesamtpreis
4.450,- € (zzgl. MwSt.)
Shanti-Dog Akademie
Die Shanti-Dog Akademie verbindet fachliche Kompetenz mit einem respektvollen und achtsamen Blick auf den Hund.
Im Mittelpunkt steht ein Training, das nicht nur Verhalten verändert, sondern Beziehungen stärkt und nachhaltige Lösungen ermöglicht.
So entstehen Trainer, die Hunde wirklich verstehen – und Menschen kompetent begleiten können.

„Faszination Herdenschutzhund“ – Webinar
Die Faszination des Herdenschutzhundes – und wie du eine stabile und innige Bindung zu ihm aufbauen kannst.
Für jeden, der nicht live bei unserem Seminar über Herdenschutzhunde dabei sein konnte, haben wir die Gelegenheit eingerichtet, es später online zu erhalten. Klicke auf den Button, um das Seminar nachträglich zu kaufen.
Für jeden Besitzer und Fan von Herdenschutzhunden!
