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Eure Bewertungen & Erfahrungen
Hoffmann
schrieb am Februar 19, 2013
Sehr geehrte Frau Kuny, das Motiv zum Kauf Ihres Buches "Die Shanti- Methode", bzw. "Sprechen Sie hundisch" ergab sich nach dem Lesen eines Zeitungsartikels über Ihre Methodik einer souveränen und respektvollen Hundeführung. "Führung", die Lösung, die sich wie ein roter… Weiterlesen
Sehr geehrte Frau Kuny,
das Motiv zum Kauf Ihres Buches "Die Shanti- Methode", bzw. "Sprechen Sie hundisch" ergab sich nach dem Lesen eines Zeitungsartikels über Ihre Methodik einer souveränen und respektvollen Hundeführung. "Führung", die Lösung, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Im Grunde genommen die gleichen Spielregeln, die auch auf eine gute Menschenführung übertragbar sind. Führung nicht im Sinne von Kommandos und Unterwerfung, sondern über Respekt, Achtung und Anerkennung. Gute Kommunikation und Schaffung eines angenehmen Klimas zwischen Anführer und Geführtem. Angstfrei und in friedlicher Atmosphäre. Daher sicher auch der Begriff "Shanti (= Frieden auf Indisch)- Methode". Die immer wieder herangezogenen Vergleiche "Mensch/Hund" und "Hund/Mensch" machen das Lesen so leicht und spannend. Spannend wie ein Krimi. Mehr noch: Durch die z.T. sehr amüsanten Vergleiche und Beispiele prägt sich Ihre Methodik spielerisch und sehr gut ein. Im Grunde genommen braucht man das Buch einfach nur zu lesen. Beim Lesen der ersten Seiten, habe ich noch die meiste Zeit mit Unterstreichen, Markieren und Randkommentaren etc. verbracht, um später ja alles bei Bedarf wieder zu finden. Bald schon aber habe ich erkannt, was Sie dem Leser eigentlich sagen wollen. Ihre Philosophie lässt sich meines Erachtens auf einen ganz einfachen Nenner bringen. Respektvoller "tierwürdiger" Umgang. Eine gute Beziehung schaffen zwischen Mensch und Hund. Dann ergibt sich vieles von ganz allein. Meine Meinung: Wer nach dem Lesen Ihres Buches dieses Prinzip begriffen hat, braucht keine Stöcke, ständiges Leckerlie geben, anbrüllen, etc. Der muss auch kein Hundeflüsterer sein oder werden, so wie Sie es auch von sich weisen. Und Sie schreiben: "Meine Ausbilder waren Hunde!". Das ist sicher eine bescheidene Formulierung. Mit Sicherheit schöpfen Sie aber auch viel aus Ihren zahlreichen Erfahrungen mit dem Coaching und aus Ihren ausgezeichneten Kenntnissen der modernen "NLP- Methodik", die in der Psychologie und Führungslehre immer häufiger und erfolgreicher zum Einsatz kommt und offensichtlich auch mit Erfolg in der Hundeführung. So betrachtet ist das Buch nicht nur ein guter Tipp für Hundeführer.
Mit freundlichen Grüßen
Berthold Hoffmann… Einklappen
das Motiv zum Kauf Ihres Buches "Die Shanti- Methode", bzw. "Sprechen Sie hundisch" ergab sich nach dem Lesen eines Zeitungsartikels über Ihre Methodik einer souveränen und respektvollen Hundeführung. "Führung", die Lösung, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Im Grunde genommen die gleichen Spielregeln, die auch auf eine gute Menschenführung übertragbar sind. Führung nicht im Sinne von Kommandos und Unterwerfung, sondern über Respekt, Achtung und Anerkennung. Gute Kommunikation und Schaffung eines angenehmen Klimas zwischen Anführer und Geführtem. Angstfrei und in friedlicher Atmosphäre. Daher sicher auch der Begriff "Shanti (= Frieden auf Indisch)- Methode". Die immer wieder herangezogenen Vergleiche "Mensch/Hund" und "Hund/Mensch" machen das Lesen so leicht und spannend. Spannend wie ein Krimi. Mehr noch: Durch die z.T. sehr amüsanten Vergleiche und Beispiele prägt sich Ihre Methodik spielerisch und sehr gut ein. Im Grunde genommen braucht man das Buch einfach nur zu lesen. Beim Lesen der ersten Seiten, habe ich noch die meiste Zeit mit Unterstreichen, Markieren und Randkommentaren etc. verbracht, um später ja alles bei Bedarf wieder zu finden. Bald schon aber habe ich erkannt, was Sie dem Leser eigentlich sagen wollen. Ihre Philosophie lässt sich meines Erachtens auf einen ganz einfachen Nenner bringen. Respektvoller "tierwürdiger" Umgang. Eine gute Beziehung schaffen zwischen Mensch und Hund. Dann ergibt sich vieles von ganz allein. Meine Meinung: Wer nach dem Lesen Ihres Buches dieses Prinzip begriffen hat, braucht keine Stöcke, ständiges Leckerlie geben, anbrüllen, etc. Der muss auch kein Hundeflüsterer sein oder werden, so wie Sie es auch von sich weisen. Und Sie schreiben: "Meine Ausbilder waren Hunde!". Das ist sicher eine bescheidene Formulierung. Mit Sicherheit schöpfen Sie aber auch viel aus Ihren zahlreichen Erfahrungen mit dem Coaching und aus Ihren ausgezeichneten Kenntnissen der modernen "NLP- Methodik", die in der Psychologie und Führungslehre immer häufiger und erfolgreicher zum Einsatz kommt und offensichtlich auch mit Erfolg in der Hundeführung. So betrachtet ist das Buch nicht nur ein guter Tipp für Hundeführer.
Mit freundlichen Grüßen
Berthold Hoffmann… Einklappen
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