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Eure Bewertungen & Erfahrungen
René
schrieb am Januar 31, 2018
Unser weißer Schäferhund Leo kam mit 8 Wochen zu uns – einem jungen Pärchen Mitte zwanzig. In den ersten Wochen war unser Welpe unglaublich schüchtern und unsicher. Wir besuchten wöchentlich eine gewöhnliche Hundeschule. Hier lautete das Motto: Hinein ins „Hunde-Getümmel“… Weiterlesen
Unser weißer Schäferhund Leo kam mit 8 Wochen zu uns – einem jungen Pärchen Mitte zwanzig.
In den ersten Wochen war unser Welpe unglaublich schüchtern und unsicher. Wir besuchten wöchentlich eine gewöhnliche Hundeschule. Hier lautete das Motto: Hinein ins „Hunde-Getümmel“ mit dem schüchternen Kerlchen, so verliert er seine Angst. Nach einigen Monaten beherrschte Leo zwar Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Pfötchen, verhielt sich sonst jedoch zunehmend unpassender. Beim Gassi Gehen zog er uns mehr und mehr durch die Straßen, sodass wir Mühe hatten nicht zu fallen und den Hund zu halten. Dabei bellte er alles und jeden an. Ob Hund, Fußgänger/in, Radfahrer/in oder Rollstuhlfahrer/in. Ja, sogar Autos blieben nicht verschont von seiner „Bellerei“. Zu Hause sprang unser Junghund ständig nicht nur an uns, sondern auch an Besuchern hoch und bellte diese lautstark an. Man kann sich vorstellen, dass da nur noch wenig Freunde zu Besuch kommen wollten – eingeschüchtert vom Hund. Hinzu kam ein Biss durch einen anderen Hund, den Leo mit 6 Monaten erlitt. Dieses Erlebnis verstärkte die genannten Verhaltensweisen unseres Junghundes. Wir waren oft unglücklich und zweifelten an der Entscheidung einer Anschaffung eines Hundes. Wie oft spielten wir mit dem Gedanken, Leo abzugeben..
Doch wir liebten Leo so sehr und wollten es gemeinsam schaffen. Uns war bewusst, dass nicht nur der Hund zum momentanen Zustand beitrug sondern vielmehr wir an unserem Verhalten arbeiten müssen. Problem: Wie?
Das zufällige Zusammentreffen mit Radana – Leo war mittlerweile 11 Monate alt – empfanden wir daher als Chance für uns alle drei. Und tatsächlich: Radana und Fine gaben uns die scheinbar verlorene Hoffnung zurück, sodass die Motivation, unserem Leo zu helfen, schon nach wenigen Trainingsstunden hoch war.
Heute wissen wir, dass unser Leo seine Unsicherheit durch ängstliches (!) und nicht durch aggressives Bellen äußert/e. Nicht das Hineinwerfen ins Geschehen zu vielen, weiteren und unsicheren Hunden sondern die vertraute Führung durch uns – das Verspüren von „ich regele das für dich, hab keine Angst und entspanne dich, ich bin da“ – helfen Leo seine Unsicherheit abzulegen und führen zu einem stressfreien Leben seinerseits. Hierzu erhielten wir und erhalten wir noch heute immer wieder neue Tricks zur Hinführung eines verständnisvolleren, entspannteren Lebens für alle drei.
Parallel zu den wöchentlich stattfindenden, intensiven Einzel- bzw. Gruppenstunden laßen wir unterstützend Radanas Buch. Auf offene Fragen erhalten wir lehrreiche Tipps, die wir in der Praxis versuchen umzusetzen. Besonders schätzen wir Radanas ehrliche Art. Sie bestärkt uns und gibt uns Kraft gemeinsam mit Leo weiterzuarbeiten.
Heute – Leo ist mittlerweile 15 Monate alt – können wir sagen, dass unser Leo großartig ist. Die oben genannten Verhaltensweisen konnten wir noch nicht vollständig ablegen, das wäre nach 4 Monaten nicht realistisch. Dennoch hat sich schon einiges ins Positive verändert, sodass wir zuversichtlich in die weitere, gemeinsame Zukunft mit unserem Leo blicken. Er gibt sein Bestes uns zu gefallen. Und auch wenn es oft anstrengend ist zweifeln wir keine Sekunde mehr an der Anschaffung des Hundes. Wir haben erkannt, dass wir unserem Leo helfen müssen. Wir wollen unseren kleinen Räuber verstehen und ihm als gute Führungspersonen zur Seite stehen. Und obwohl unser Hund Leo für uns schon jetzt großartig ist wollen wir gemeinsam weiterarbeiten, denn wir sind noch nicht am Ziel…. Einklappen
In den ersten Wochen war unser Welpe unglaublich schüchtern und unsicher. Wir besuchten wöchentlich eine gewöhnliche Hundeschule. Hier lautete das Motto: Hinein ins „Hunde-Getümmel“ mit dem schüchternen Kerlchen, so verliert er seine Angst. Nach einigen Monaten beherrschte Leo zwar Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib und Pfötchen, verhielt sich sonst jedoch zunehmend unpassender. Beim Gassi Gehen zog er uns mehr und mehr durch die Straßen, sodass wir Mühe hatten nicht zu fallen und den Hund zu halten. Dabei bellte er alles und jeden an. Ob Hund, Fußgänger/in, Radfahrer/in oder Rollstuhlfahrer/in. Ja, sogar Autos blieben nicht verschont von seiner „Bellerei“. Zu Hause sprang unser Junghund ständig nicht nur an uns, sondern auch an Besuchern hoch und bellte diese lautstark an. Man kann sich vorstellen, dass da nur noch wenig Freunde zu Besuch kommen wollten – eingeschüchtert vom Hund. Hinzu kam ein Biss durch einen anderen Hund, den Leo mit 6 Monaten erlitt. Dieses Erlebnis verstärkte die genannten Verhaltensweisen unseres Junghundes. Wir waren oft unglücklich und zweifelten an der Entscheidung einer Anschaffung eines Hundes. Wie oft spielten wir mit dem Gedanken, Leo abzugeben..
Doch wir liebten Leo so sehr und wollten es gemeinsam schaffen. Uns war bewusst, dass nicht nur der Hund zum momentanen Zustand beitrug sondern vielmehr wir an unserem Verhalten arbeiten müssen. Problem: Wie?
Das zufällige Zusammentreffen mit Radana – Leo war mittlerweile 11 Monate alt – empfanden wir daher als Chance für uns alle drei. Und tatsächlich: Radana und Fine gaben uns die scheinbar verlorene Hoffnung zurück, sodass die Motivation, unserem Leo zu helfen, schon nach wenigen Trainingsstunden hoch war.
Heute wissen wir, dass unser Leo seine Unsicherheit durch ängstliches (!) und nicht durch aggressives Bellen äußert/e. Nicht das Hineinwerfen ins Geschehen zu vielen, weiteren und unsicheren Hunden sondern die vertraute Führung durch uns – das Verspüren von „ich regele das für dich, hab keine Angst und entspanne dich, ich bin da“ – helfen Leo seine Unsicherheit abzulegen und führen zu einem stressfreien Leben seinerseits. Hierzu erhielten wir und erhalten wir noch heute immer wieder neue Tricks zur Hinführung eines verständnisvolleren, entspannteren Lebens für alle drei.
Parallel zu den wöchentlich stattfindenden, intensiven Einzel- bzw. Gruppenstunden laßen wir unterstützend Radanas Buch. Auf offene Fragen erhalten wir lehrreiche Tipps, die wir in der Praxis versuchen umzusetzen. Besonders schätzen wir Radanas ehrliche Art. Sie bestärkt uns und gibt uns Kraft gemeinsam mit Leo weiterzuarbeiten.
Heute – Leo ist mittlerweile 15 Monate alt – können wir sagen, dass unser Leo großartig ist. Die oben genannten Verhaltensweisen konnten wir noch nicht vollständig ablegen, das wäre nach 4 Monaten nicht realistisch. Dennoch hat sich schon einiges ins Positive verändert, sodass wir zuversichtlich in die weitere, gemeinsame Zukunft mit unserem Leo blicken. Er gibt sein Bestes uns zu gefallen. Und auch wenn es oft anstrengend ist zweifeln wir keine Sekunde mehr an der Anschaffung des Hundes. Wir haben erkannt, dass wir unserem Leo helfen müssen. Wir wollen unseren kleinen Räuber verstehen und ihm als gute Führungspersonen zur Seite stehen. Und obwohl unser Hund Leo für uns schon jetzt großartig ist wollen wir gemeinsam weiterarbeiten, denn wir sind noch nicht am Ziel…. Einklappen
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